Programm

Hier geht’s zum Online-Programm der Degrowth-Sommerschule. Dort sind alle Veranstaltungen (Podiumsdiskussionen, Workshops, Kurse, etc) aufgeführt, die vor den Aktionstagen auf dem Camp stattfinden, außer den freien Workshops und dem Programm des „Lebenszelts„.

Alle Veranstaltungen bis auf die mehrtägigen Kurse sind frei und ohne Anmeldung zugänglich.

Programmübersicht für die Zeit des Camps vor den Aktionstagen:

Programmübersicht Klimacamp im Rheinland inkl. Connecting Movements Camp*

* Änderungen vorbehalten

Im gesamten Zeitraum 18.08. bis 29.08. findet am Morgen der Tagesauftakt statt, welcher Organisatorisches klärt, Aufgaben verteilt und einen Ausblick auf die inhaltliche Schwerpunktsetzung des Tages gibt.

Außerdem über den gesamten Zeitraum des Camps werden insgesamt 3 Zelte für Ausstellungen genutzt. Diese Ausstellungen handeln über:

Geschichte des Hambacher Forsts

Endliches Wachstum

Widerstandsgeschichte im Rheinland

 

18.-23.08.:
Samstag, 19.08.2017 – 10:00 – 12:30 Uhr

Podium: Braucht die Landwirtschaft eine radikale Bewegung? Das Ernährungssystem in Bewegung bringen

Feministisches Vernetzungstreffen

Workshop: Polizeigewalt in Kamerun – Vortrag und Konzert

Tontechnikeinführungsworkshops

Großformat: Auftakt in die Bar-Camp-Methode

 

Im Connecting Movements Camp-Teil:

In diesem Campteil soll vor allem mit der sogenannten Bar Camp Methode das Programm gemeinsam gestaltet werden. Die Bar Camp Methode ist ein open Space Format, bei dem alle Teilnehmer*oinnen vor Ort die Möglichkeit haben, selbst Workshops, Vorträge etc. vorzuschlagen und durchzuühren. So können alle Anwesenden ihre Fragen, Interessen, Erfahrungen und ihr Wissen in das Programm einbringen. Am Morgen werden Themenvorschläge gesammelt aus denen ein Tagesprogramm erstellt wird, mit Ort und Zeit des angebotenen WS. Auf diese Weise kann sich die „normale“ Hierarchie von Referent*innen als Expert*innen gegenüber den Zuhörenden/Teilnehmenden auflösen und Wissenshierarchien abgebaut werden. Außerdem wird mit dieser Methode Raum geboten, den Teilnehmenden der Versammlung zu ermöglichen, den vielen Input auch gemeinsam zu diskutieren; zu verarbeiten und umzusetzen.

Für diese Methode wird am Morgen eins der großen Zirkuszelte genutzt sowie die folgenden Zelte für die daraus entstehenden Workshops, Impulsvorträge, Diskussionsrunden, Kreativräume: Zelt 30 – Zelt 40

Samstag, 19.08.2017 – 15:00 – 18:00 Uhr

Radtour zu den (Widerstands)-Geschichten des Reviers

Besuch der Mahnwache am Kraftwerk Niederaußem

sowie die folgenden Workshops:

smartphone security for activists

WCs bauen

 

Sonntag, 20.08.2017 – 10:00 – 12:30 Uhr folgende Kurse

Klimawandel und Strukturpolitik: Wer entscheidet was … und geht das auch anders?

Neue Ideen für das Rheinland – Wie kann die große Transformation gelingen?

Just Transition – A Planet of Work Ahead

Corporate power, Fossil Fuels and the Energy Transition: (How) can we win it?

Psychologie im Umweltschutz: Individuelle Ansatzpunkte und Barrueren für nachhaltiges Verhalten

Creating a Climate for Change – Doe Psychologie der kollektiven Aktionen

The Psychologiy of Degrowth: A Course on personal and scientific reflection of thoughts thoughts, opinions, feelings and actions in and on the way towards a degrowth society

How to face the perfect problem? Psychologie des Klimawandels und die Macht der Kommunikation

Gemeinsam aktiv – Methoden für die Stärkung von aktivistischen Gruppen

Utopische Wissenschaft

Limits and Potentials of social movements for socio-ecological transformation

Activist research in and for Degrowth: Methods, Theories, Experiences

Von den Sustainable Devemlopment Goals zu einer sozial-ökologischen Transformation – eine subversive Betrachtungsweise internationaler Organisation

Experiences of skills for micro system change and projection‘s path to a macro system change: case study on the 15 years FERDEDSI network in Africa

Naturverhältnisse und Degrowth im Staatssozialismus, Deutschland und Kuba im Vergleich. Techniken und Grundlagen für einen besseren, ökologischen Sozialismus

Kurswechsel 1.5 Grad: Geoengineering, technofixes und Wege in eine klimagerechte Zukunft

Design Thinking for Sustainability

Transformatives Organizing – 7 Bausteine, 10 Rollen, 16 Fähigkeiten, um die Welt zu verändern

SoftwareFreedomyourway – Free Software for activists

Rheinland Resistance Radio – Labor für freies und politisches Radio

 

sowie folgende Workshops:

Respekt für alle Jungs*, die unsere Kämpfe supporten – Workshop zu kritischen Männlich*keiten

How to deal with the shit – Handlungsstrategien gegen sexistische Vorfälle

Eine super Entwicklung

Out of Action: Emotionale Auswirkungen von Repression und ein stärkender Umgang damit

Kleingruppenaktionen in der Klimabewegung – eine Übersicht

Maker*innen wegmoderieren 1 – Umgang mit dominantem Redeverhalten in der Moderation

Infos zur Kohlestruktur im Rheinland

Umgang mit Gewahrsam und Knast

Warum BDSM Szene und Feminismus so gut zusammenpassen?

 

Im Connecting Movements Camp-Teil:

In diesem Campteil soll vor allem mit der sogenannten Bar Camp Methode das Programm gemeinsam gestaltet werden. Die Bar Camp Methode ist ein open Space Format, bei dem alle Teilnehmer*oinnen vor Ort die Möglichkeit haben, selbst Workshops, Vorträge etc. vorzuschlagen und durchzuühren. So können alle Anwesenden ihre Fragen, Interessen, Erfahrungen und ihr Wissen in das Programm einbringen. Am Morgen werden Themenvorschläge gesammelt aus denen ein Tagesprogramm erstellt wird, mit Ort und Zeit des angebotenen WS. Auf diese Weise kann sich die „normale“ Hierarchie von Referent*innen als Expert*innen gegenüber den Zuhörenden/Teilnehmenden auflösen und Wissenshierarchien abgebaut werden. Außerdem wird mit dieser Methode Raum geboten, den Teilnehmenden der Versammlung zu ermöglichen, den vielen Input auch gemeinsam zu diskutieren; zu verarbeiten und umzusetzen.

Eben für diese Methode wird am Morgen eins der großen Zirkuszelte genutzt sowie die folgenden Zelte für die daraus entstehenden Workshops, Impulsvorträge, Diskussionsrunden, Kreativräume: Zelt 30 – Zelt 40

 

20.08.2017 – 15:00 – 17:30 Uhr

Podium: „Was kommt nach der Braunkohle? Wie wird der Weg dorthin gerecht?“

Sowie folgende Workshops:

Rechtsbasics

Prioritäre Handlungsfelder im Klima–Aktivismus

Fahrer*innen für Gewaltfreie Aktionen

Ökosozialistische Bewegung in den USA heute

Maker*innen wegmodieren 2

Strafrechtsverschärfungen, Ausweitung von Polizeibefugnissen – Umgang damit?

Spannende Einblicke in die Bewegung für Ernährungssouveränität

 

20.08.2017 – 17:30 – 20:00 Uhr

Reflexion und Synthese aus den Angeboten der Bar-Camp-Methode

Raum für Organisierung in den Nachbarschaften; Sprecher*innenräte; kollektives Arbeiten und skill share für die Campstrukturen

Montag, 21.08.2017 – 10 – 12:30 Uhr folgende Kurse:

Klimawandel und Strukturpolitik: Wer entscheidet was … und geht das auch anders?

Neue Ideen für das Rheinland – Wie kann die große Transformation gelingen?

Just Transition – A Planet of Work Ahead

Corporate power, Fossil Fuels and the Energy Transition: (How) can we win it?

Psychologie im Umweltschutz: Individuelle Ansatzpunkte und Barrueren für nachhaltiges Verhalten

Creating a Climate for Change – Doe Psychologie der kollektiven Aktionen

The Psychologiy of Degrowth: A Course on personal and scientific reflection of thoughts thoughts, opinions, feelings and actions in and on the way towards a degrowth society

How to face the perfect problem? Psychologie des Klimawandels und die Macht der Kommunikation

Gemeinsam aktiv – Methoden für die Stärkung von aktivistischen Gruppen

Utopische Wissenschaft

Limits and Potentials of social movements for socio-ecological transformation

Activist research in and for Degrowth: Methods, Theories, Experiences

Von den Sustainable Devemlopment Goals zu einer sozial-ökologischen Transformation – eine subversive Betrachtungsweise internationaler Organisation

Experiences of skills for micro system change and projection‘s path to a macro system change: case study on the 15 years FERDEDSI network in Africa

Naturverhältnisse und Degrowth im Staatssozialismus, Deutschland und Kuba im Vergleich. Techniken und Grundlagen für einen besseren, ökologischen Sozialismus

Kurswechsel 1.5 Grad: Geoengineering, technofixes und Wege in eine klimagerechte Zukunft

Design Thinking for Sustainability

Transformatives Organizing – 7 Bausteine, 10 Rollen, 16 Fähigkeiten, um die Welt zu verändern

SoftwareFreedomyourway – Free Software for activists

Rheinland Resistance Radio – Labor für freies und politisches Radio

 

sowie folgende Workshops:

Biomasse-Energie: Eine neue Gefahr für Wälder, Klima und Menschen

Die Revolution ist weiblich. Die kurdische Frauenfreiheitsbewegung in Rojava und Nordkurdistan

Mit der Care-Revolution zu klimafreundlichen Postwachstumsgesellschaft

Back to the Future: Rätedemokratie als Alternative für (Re)Produktion und Politik

ver.di Studie zum sozialverträglichen Ausstieg aus der Kohleverstromung

Pressearbeit für Kleingruppen

 

Im Connecting Movements Camp-Teil:

In diesem Campteil soll vor allem mit der sogenannten Bar Camp Methode das Programm gemeinsam gestaltet werden. Die Bar Camp Methode ist ein open Space Format, bei dem alle Teilnehmer*innen vor Ort die Möglichkeit haben, selbst Workshops, Vorträge etc. vorzuschlagen und durchzuführen. So können alle Anwesenden ihre Fragen, Interessen, Erfahrungen und ihr Wissen in das Programm einbringen. Am Morgen werden Themenvorschläge gesammelt aus denen ein Tagesprogramm erstellt wird, mit Ort und Zeit des angebotenen WS. Auf diese Weise kann sich die „normale“ Hierarchie von Referent*innen als Expert*innen gegenüber den Zuhörenden/Teilnehmenden auflösen und Wissenshierarchien abgebaut werden. Außerdem wird mit dieser Methode Raum geboten, den Teilnehmenden der Versammlung zu ermöglichen, den vielen Input auch gemeinsam zu diskutieren; zu verarbeiten und umzusetzen.

Eben für diese Methode wird am Morgen eins der großen Zirkuszelte genutzt sowie die folgenden Zelte für die daraus entstehenden Workshops, Impulsvorträge, Diskussionsrunden, Kreativräume: Zelt 27 – Zelt 40

21.08.2017 – 15:00 – 17:30 Uhr

Podium: „Connecting Movements – Bewegungen verbinden“

 

sowie folgende Workshops:

 

Steinkohleabbau in Mosambik: Vertreibung und Widerstand

Polizeikontakttraining

Sexueller Konsens – eine Einführung

ABC der Organisierung in der Klimabewegung

Queer und Trans – Verbundenschaft

 

 

21.08.2017 – 17:30 – 20:00 Uhr

Reflexion und Synthese aus den Angeboten der Bar-Camp-Methode

Raum für Organisierung in den Nachbarschaften; Sprecher*innenräte; kollektives Arbeiten und skill share für die Campstrukturen

20:00 Uhr:

Großformat: Straßentheater

 

 

Dienstag, 22.08.2017 – 10 – 12:30 Uhr folgende Kurse:

 

 

Klimawandel und Strukturpolitik: Wer entscheidet was … und geht das auch anders?

Neue Ideen für das Rheinland – Wie kann die große Transformation gelingen?

Just Transition – A Planet of Work Ahead

Corporate power, Fossil Fuels and the Energy Transition: (How) can we win it?

Psychologie im Umweltschutz: Individuelle Ansatzpunkte und Barrueren für nachhaltiges Verhalten

Creating a Climate for Change – Doe Psychologie der kollektiven Aktionen

The Psychologiy of Degrowth: A Course on personal and scientific reflection of thoughts thoughts, opinions, feelings and actions in and on the way towards a degrowth society

How to face the perfect problem? Psychologie des Klimawandels und die Macht der Kommunikation

Gemeinsam aktiv – Methoden für die Stärkung von aktivistischen Gruppen

Utopische Wissenschaft

Limits and Potentials of social movements for socio-ecological transformation

Activist research in and for Degrowth: Methods, Theories, Experiences

Von den Sustainable Devemlopment Goals zu einer sozial-ökologischen Transformation – eine subversive Betrachtungsweise internationaler Organisation

Experiences of skills for micro system change and projection‘s path to a macro system change: case study on the 15 years FERDEDSI network in Africa

Naturverhältnisse und Degrowth im Staatssozialismus, Deutschland und Kuba im Vergleich. Techniken und Grundlagen für einen besseren, ökologischen Sozialismus

Kurswechsel 1.5 Grad: Geoengineering, technofixes und Wege in eine klimagerechte Zukunft

Design Thinking for Sustainability

Transformatives Organizing – 7 Bausteine, 10 Rollen, 16 Fähigkeiten, um die Welt zu verändern

SoftwareFreedomyourway – Free Software for activists

Rheinland Resistance Radio – Labor für freies und politisches Radio

 

 

sowie folgende Workshops:

 

 

Rebellische Städte? Munizipalistische Strategien im spanischen Staat

Eine Alternative zur kapitalistischen Moderne? Der Demokratische Konförderalismus in Theorie und Praxis

Mit Queerfeminismus undglobaler Gerechtigekeit das Klima retten

Feinstaub selbstorganisiert messen – eine Kampagne dazu entwickeln

 

 

 

Im Connecting Movements Camp-Teil:

In diesem Campteil soll vor allem mit der sogenannten Bar Camp Methode das Programm gemeinsam gestaltet werden. Die Bar Camp Methode ist ein open Space Format, bei dem alle Teilnehmer*oinnen vor Ort die Möglichkeit haben, selbst Workshops, Vorträge etc. vorzuschlagen und durchzuühren. So können alle Anwesenden ihre Fragen, Interessen, Erfahrungen und ihr Wissen in das Programm einbringen. Am Morgen werden Themenvorschläge gesammelt aus denen ein Tagesprogramm erstellt wird, mit Ort und Zeit des angebotenen WS. Au diese Weise kann sich die „normale“ Hierarchie von Referent*innen als Expert*innen gegenüber den Zuhörenden/Teilnehmenden auflösen und Wissenshierarchien abgebaut werden.

Außerdem wird mit dieser Methode Raum geboten, den Teilnehmenden der Versammlung zu ermöglichen, den vielen Input auch gemeinsam zu diskutieren; zu verarbeiten und umzusetzen.

 

 

Eben für diese Methode wird am Morgen eins der großen Zirkuszelte genutzt sowie die folgenden Zelte für die daraus entstehenden Workshops, Impulsvorträge, Diskussionsrunden, Kreativräume:

 

 

Zelt 25 – Zelt 40

 

 

 

22.08.2017 – 15:00 – 17:30 Uhr

 

 

Podium: „Connecting Movements – Bewegungen verbinden“

 

 

sowie folgende Workshops:

 

 

Anarchistische Kämpfe und Perspektiven in der Türkei

Unterlassungserklärungen

Feinstaub selbstorganisiert messen – eine Kampagne dazu entwickeln

Zuviel Politik machen? Self Care im politischen Alltag

Gruppendruck in der linken Szene

Zusammenarbeit in Gruppen

Abschiebelage in NRW und in der BRD

 

 

22.08.2017 – 17:30 – 20:00 Uhr

 

 

Reflexion und Synthese aus den Angeboten der Bar-Camp-Methode

Raum für Organisierung in den Nachbarschaften; Sprecher*innenräte; kollektives Arbeiten und skill share für die Campstrukturen

 

 

Mittwoch, 23.08.2017 – 10 – 12:30 Uhr folgende Kurse

 

 

Klimawandel und Strukturpolitik: Wer entscheidet was … und geht das auch anders?

Neue Ideen für das Rheinland – Wie kann die große Transformation gelingen?

Just Transition – A Planet of Work Ahead

Corporate power, Fossil Fuels and the Energy Transition: (How) can we win it?

Psychologie im Umweltschutz: Individuelle Ansatzpunkte und Barrueren für nachhaltiges Verhalten

Creating a Climate for Change – Doe Psychologie der kollektiven Aktionen

The Psychologiy of Degrowth: A Course on personal and scientific reflection of thoughts thoughts, opinions, feelings and actions in and on the way towards a degrowth society

How to face the perfect problem? Psychologie des Klimawandels und die Macht der Kommunikation

Gemeinsam aktiv – Methoden für die Stärkung von aktivistischen Gruppen

Utopische Wissenschaft

Limits and Potentials of social movements for socio-ecological transformation

Activist research in and for Degrowth: Methods, Theories, Experiences

Von den Sustainable Devemlopment Goals zu einer sozial-ökologischen Transformation – eine subversive Betrachtungsweise internationaler Organisation

Experiences of skills for micro system change and projection‘s path to a macro system change: case study on the 15 years FERDEDSI network in Africa

Naturverhältnisse und Degrowth im Staatssozialismus, Deutschland und Kuba im Vergleich. Techniken und Grundlagen für einen besseren, ökologischen Sozialismus

Kurswechsel 1.5 Grad: Geoengineering, technofixes und Wege in eine klimagerechte Zukunft

Design Thinking for Sustainability

Transformatives Organizing – 7 Bausteine, 10 Rollen, 16 Fähigkeiten, um die Welt zu verändern

SoftwareFreedomyourway – Free Software for activists

Rheinland Resistance Radio – Labor für freies und politisches Radio

 

 

sowie folgende Workshops:

 

 

Warum Ökosozialismus?

Massendeportationen erfolgreich beenden

Geldfreier leben – Wege in ein neues Miteinander

Mehrwert einer regionalen Energiewende im Rheinischen Revier

Flucht vor dem Klimawandel

Theater der Unterdrückten

 

 

 

Im Connecting Movements Camp-Teil:

In diesem Campteil soll vor allem mit der sogenannten Bar Camp Methode das Programm gemeinsam gestaltet werden. Die Bar Camp Methode ist ein open Space Format, bei dem alle Teilnehmer*oinnen vor Ort die Möglichkeit haben, selbst Workshops, Vorträge etc. vorzuschlagen und durchzuühren. So können alle Anwesenden ihre Fragen, Interessen, Erfahrungen und ihr Wissen in das Programm einbringen. Am Morgen werden Themenvorschläge gesammelt aus denen ein Tagesprogramm erstellt wird, mit Ort und Zeit des angebotenen WS. Au diese Weise kann sich die „normale“ Hierarchie von Referent*innen als Expert*innen gegenüber den Zuhörenden/Teilnehmenden auflösen und Wissenshierarchien abgebaut werden.

Außerdem wird mit dieser Methode Raum geboten, den Teilnehmenden der Versammlung zu ermöglichen, den vielen Input auch gemeinsam zu diskutieren; zu verarbeiten und umzusetzen.

 

 

Eben für diese Methode wird am Morgen eins der großen Zirkuszelte genutzt sowie die folgenden Zelte für die daraus entstehenden Workshops, Impulsvorträge, Diskussionsrunden, Kreativräume:

 

 

Zelt 27 – Zelt 40

 

 

 

23.08.2017 – 15:00 – 17:30 Uhr

 

 

Podium: „Welches Utopia? Konturen einer post-fossilen, post-kapitalistischen Gesellschaft“

Außenbereich: Fahrradreperatur für Anfänger*innen und Fortgeschrittene

 

 

23.08.2017 – 17:30 – 20:00 Uhr

 

 

Reflexion und Synthese aus den Angeboten der Bar-Camp-Methode

Raum für Organisierung in den Nachbarschaften; Sprecher*innenräte; kollektives Arbeiten und skill share für die Campstrukturen

 

 

2. Aktionszeitraum

 

 

Donnerstag, 24.08.2017

 

 

Im Connecting Movements Camp-Teil:

Da wir davon ausgehen, dass die inhaltlich sehr gefüllten Vortage viel bei den Teilnehmenden ausgelöst haben, wollen wir im zweiten Teil des Camps dieser Methode mehr Raum geben.

In diesem Campteil soll vor allem mit der sogenannten Bar Camp Methode das Programm gemeinsam gestaltet werden. Die Bar Camp Methode ist ein open Space Format, bei dem alle Teilnehmer*oinnen vor Ort die Möglichkeit haben, selbst Workshops, Vorträge etc. vorzuschlagen und durchzuühren. So können alle Anwesenden ihre Fragen, Interessen, Erfahrungen und ihr Wissen in das Programm einbringen. Am Morgen werden Themenvorschläge gesammelt aus denen ein Tagesprogramm erstellt wird, mit Ort und Zeit des angebotenen WS. Au diese Weise kann sich die „normale“ Hierarchie von Referent*innen als Expert*innen gegenüber den Zuhörenden/Teilnehmenden auflösen und Wissenshierarchien abgebaut werden.

Außerdem wird mit dieser Methode Raum geboten, den Teilnehmenden der Versammlung zu ermöglichen, den vielen Input auch gemeinsam zu diskutieren; zu verarbeiten und umzusetzen.

 

 

Eben für diese Methode wird am Morgen eins der großen Zirkuszelte genutzt sowie die folgenden Zelte für die daraus entstehenden Workshops, Impulsvorträge, Diskussionsrunden, Kreativräume:

 

 

Zelt 1 – 20

 

 

Desweiteren am Vormittag zwischen 10:00 und 12:30 Uhr folgende WS:

 

 

Wir können auch was mit Solar machen – Alternative Stromerzeugung für Zuhause – Teil 1

Das Sambaspielen auf politischen Aktionen – Teil 1

Bannermalen leicht gemacht – Teil 1

Einführung in die Climate Action Map

Twittern für Aktionen – Anfänger*innen

Wildkräuter entdecken

Klimabewegung in Deutschland

Stencils selber machen

Vegane Aufstriche selbstgemacht

Richtiges Verhalten in großen Gruppen – Teil 1

 

 

Außerdem ganztags (08:00 – 19 Uhr): Teilnahme an der Fahrraddemonstration „Tierproduktion heißt: Klimawandel, Landraub, Ausbeutung“

 

 

Darüber hinaus am Nachmittag 15:00 – 17:30 Uhr folgende Workshops:

 

 

Druckpunkte von außen bei U-Haft und Gesa

Demoanmelden – aber Wie?

Einführung in die Pressearbeit – Teil 1

Wir können auch was mit Solar machen – Alternative Stromerzeugung für Zuhause – Teil 2

Das Sambaspielen auf politischen Aktionen – Teil 2

Bannermalen leicht gemacht – Teil 2

Ich bin dann mal weg – Gemüse einmachen

Twittern für Aktionen – Fortgeschrittene

Gruppendruck in der Linken Szene (erneut)

Richtiges Verhalten in großen Gruppen – Teil 2

 

 

Abends 20 – 22 Uhr: Synthese der Barcamp Methode an diesem Tag

 

 

Freitag, 25.08.2017

 

 

Im Connecting Movements Camp-Teil:

Da wir davon ausgehen, dass die inhaltlich sehr gefüllten Vortage viel bei den Teilnehmenden ausgelöst haben, wollen wir im zweiten Teil des Camps dieser Methode mehr Raum geben.

In diesem Campteil soll vor allem mit der sogenannten Bar Camp Methode das Programm gemeinsam gestaltet werden. Die Bar Camp Methode ist ein open Space Format, bei dem alle Teilnehmer*oinnen vor Ort die Möglichkeit haben, selbst Workshops, Vorträge etc. vorzuschlagen und durchzuühren. So können alle Anwesenden ihre Fragen, Interessen, Erfahrungen und ihr Wissen in das Programm einbringen. Am Morgen werden Themenvorschläge gesammelt aus denen ein Tagesprogramm erstellt wird, mit Ort und Zeit des angebotenen WS. Au diese Weise kann sich die „normale“ Hierarchie von Referent*innen als Expert*innen gegenüber den Zuhörenden/Teilnehmenden auflösen und Wissenshierarchien abgebaut werden.

Außerdem wird mit dieser Methode Raum geboten, den Teilnehmenden der Versammlung zu ermöglichen, den vielen Input auch gemeinsam zu diskutieren; zu verarbeiten und umzusetzen.

 

 

Eben für diese Methode wird am Morgen eins der großen Zirkuszelte genutzt sowie die folgenden Zelte für die daraus entstehenden Workshops, Impulsvorträge, Diskussionsrunden, Kreativräume:

 

 

Zelt 1 – 20

 

 

Desweiteren am Vormittag zwischen 10:00 und 12:30 Uhr folgende WS:

 

 

Wir können auch was mit Solar machen – Alternative Stromerzeugung für Zuhause – Teil 3

Das Sambaspielen auf politischen Aktionen – Teil 3

Wir können auch was mit Solar machen – Alternative Stromerzeugung für Zuhause – Teil 4

Das Sambaspielen auf politischen Aktionen – Teil 4

Kochen in Mengen – Leben in der Großküche – Teil 1

Wie funktioniert ein Klimacamp – Blick hinter die Kulissen von der Küche bis zum

Kompostklo; Vortrag mit anschließendem Rundgang

Rechtshilfe Workshop: vom Strafbefehl zur Verhandlung

Richtiges Verhalten in großen Gruppen – Teil 3

 

 

 

Nachmittag: 15:00 – 17:30 Uhr

 

Einführung in die Pressearbeit – Teil 2

Wie funktionieren Besuche im Knast?

Kochen in Mengen – Leben in der Großküche – Teil 2

Solarstrom auf dem Camp

Alles über Mahnwachen – von der Anmeldung über Aufbau und Betreuung bis zum Abbau – Teil 1

Wie organisiere ich einen Infopunkt – Tipps und Tricks aus erster Hand

Rechtshilfe konkret – Schwerpunkt Disziplinarverfahren

Richtiges Verhalten in großen Gruppen – Teil 4

 

 

Abends 20 – 22 Uhr; Reflektion zu Organisierung auf dem Camp

 

 

Samstag, 26.08.2017

 

 

Im Connecting Movements Camp-Teil:

Da wir davon ausgehen, dass die inhaltlich sehr gefüllten Vortage viel bei den Teilnehmenden ausgelöst haben, wollen wir im zweiten Teil des Camps dieser Methode mehr Raum geben.

In diesem Campteil soll vor allem mit der sogenannten Bar Camp Methode das Programm gemeinsam gestaltet werden. Die Bar Camp Methode ist ein open Space Format, bei dem alle Teilnehmer*oinnen vor Ort die Möglichkeit haben, selbst Workshops, Vorträge etc. vorzuschlagen und durchzuühren. So können alle Anwesenden ihre Fragen, Interessen, Erfahrungen und ihr Wissen in das Programm einbringen. Am Morgen werden Themenvorschläge gesammelt aus denen ein Tagesprogramm erstellt wird, mit Ort und Zeit des angebotenen WS. Au diese Weise kann sich die „normale“ Hierarchie von Referent*innen als Expert*innen gegenüber den Zuhörenden/Teilnehmenden auflösen und Wissenshierarchien abgebaut werden.

Außerdem wird mit dieser Methode Raum geboten, den Teilnehmenden der Versammlung zu ermöglichen, den vielen Input auch gemeinsam zu diskutieren; zu verarbeiten und umzusetzen.

 

 

Eben für diese Methode wird am Morgen eins der großen Zirkuszelte genutzt sowie die folgenden Zelte für die daraus entstehenden Workshops, Impulsvorträge, Diskussionsrunden, Kreativräume:

 

 

Zelt 1 – 20

 

 

Desweiteren am Vormittag zwischen 10:00 und 12:30 Uhr folgende WS:

 

 

Alles über Mahnwachen – von der Anmeldung über Aufbau und Betreuung bis zum Abbau – Teil 2

Demoanmelden aber Wie?

Moderationseinstiegs Workshop – Teil 1

1. Hilfe Workshop – Teil 1

Formen des Protests

 

 

Nachmittags: Teilnahme an der Aktion „Rote Linie“ am Hambacher Forst

 

 

Abends 20 – 22 Uhr; Reflektion zum Verlauf der Roten Linien Aktion

 

 

Sonntag, 26.08.2017

 

 

Im Connecting Movements Camp-Teil:

Da wir davon ausgehen, dass die inhaltlich sehr gefüllten Vortage viel bei den Teilnehmenden ausgelöst haben, wollen wir im zweiten Teil des Camps dieser Methode mehr Raum geben.

In diesem Campteil soll vor allem mit der sogenannten Bar Camp Methode das Programm gemeinsam gestaltet werden. Die Bar Camp Methode ist ein open Space Format, bei dem alle Teilnehmer*oinnen vor Ort die Möglichkeit haben, selbst Workshops, Vorträge etc. vorzuschlagen und durchzuühren. So können alle Anwesenden ihre Fragen, Interessen, Erfahrungen und ihr Wissen in das Programm einbringen. Am Morgen werden Themenvorschläge gesammelt aus denen ein Tagesprogramm erstellt wird, mit Ort und Zeit des angebotenen WS. Au diese Weise kann sich die „normale“ Hierarchie von Referent*innen als Expert*innen gegenüber den Zuhörenden/Teilnehmenden auflösen und Wissenshierarchien abgebaut werden.

Außerdem wird mit dieser Methode Raum geboten, den Teilnehmenden der Versammlung zu ermöglichen, den vielen Input auch gemeinsam zu diskutieren; zu verarbeiten und umzusetzen.

 

 

Eben für diese Methode wird am Morgen eins der großen Zirkuszelte genutzt sowie die folgenden Zelte für die daraus entstehenden Workshops, Impulsvorträge, Diskussionsrunden, Kreativräume:

 

 

Zelt 1 – 20

 

 

Desweiteren am Vormittag zwischen 10:00 und 12:30 Uhr folgende WS:

 

 

Älter werden in der linken Bewegung

Moderationseinstiegs Workshop – Teil 2

1. Hilfe Workshop – Teil 2

Alternative Medienarbeit

 

 

 

Nachmittags 15:00 – 20:00 Uhr: Raum die erlernten Aktionsskills (Straßentheater, Samba, Demoanmeldung, Medienarbeit dazu etc.) anzuwenden und auszuprobieren

 

 

Abends 20:00 – 22:00 Uhr; Reflektion zur Wirkung von Aktionen im öffentlichen Raum