Alternativen

Utopien für den Systemwandel

Aktionen

Ende Gelände, Zucker im Tank, Rote Linien, Kohle erSetzen …

Vernetzung

Connecting Movements Camp

Bildung

Klimacamp Programm 2017

Das diesjährige Klimacamp findet vom 18. bis 29. August im Rheinland statt. In diesem Zeitraum werden vielfältige Bildungs- und Kulturveranstaltungen verschiedener Akteure veranstaltet werden. Auch die Degrowth-Sommerschule wird 2017 wieder auf dem Camp zu Gast sein. Im Rahmen der Aktionstage im Rheinland wird es auch zahlreiche und vielfältige Proteste geben. Einen guten Überblick bekommt Ihr durch unser Video:

 

Was sind die Aktionstage im Rheinland?

Bei den Aktionstagen im Rheinland geht es darum, dass in einem Zeitraum Ende August 2017 verschiedenste Aktionsformen im Rheinischen Braunkohlerevier solidarisch nebeneinander stattfinden. Das können Demonstrationen, Kleingruppenaktionen, Menschenketten, Massenaktionen Zivilen Ungehorsams und vieles mehr sein. Thematisch gibt es im Rheinland einen Fokus auf Braunkohlewiderstand und Klimagerechtigkeit, dieser kann aber gerne erweitert werden!
Hier findet ihr eine Übersicht zu den Camps und Aktionen.

Was ist das Klimacamp?

Klimacamps sind das Herz der Klimabewegung. Auch im Rheinland werden wir …
alternativ zusammenleben: herrschaftskritische Selbstorganisierung, eigene Stromversorgung, Kompostklos, Musik und vieles mehr!
Vernetzung schaffen. Auf dem Camp lernen sich nicht nur Menschen, sondern auch Bewegungen kennen.
uns bilden. Es wird Kurse, Workshops, Exkursionen, open space, Podiumsdiskussionen, Räume und Programm für Kinder und Jugendliche sowie ein Kulturprogramm geben.
Aktionen gestalten. Schon in den letzten Jahren gab es parallel zum Klimacamp immer Protestaktionen. Im Jahr 2015 war es die Aktion ENDE GELÄNDE und letztes Jahr war das Aktionslabor zu Gast auf dem Klimacamp. Auch 2017 sollen im Rahmen der Aktionstage im Rheinland vielfältige Proteste und Aktionen stattfinden.

Was ist die Degrowth-Sommerschule?

Die Degrowth-Sommerschule wird dieses Jahr zum dritten Mal auf dem Klimacamp stattfinden. Sie wird mit ihren 4-tägigen Kursen wieder ein breites Spektrum an Themen abdecken: von praktischen Fähigkeiten über aktivistische Strategien bis hin zu wissenschaftlichen Debatten. Die inhaltlichen Schwerpunkte sind dieses Jahr „Strukturwandel im Rheinischen Braunkohlerevier“, „Psychologie des Wandels“ und „Skills for System Change“.
Für die Kurse der Sommerschule müsst Ihr Euch vorab online anmelden. Mehr Infos gibt es auf der Seite der Sommerschule.

Warum im Rheinland?

Seit 2010 findet jedes Jahr im Rheinischen Braunkohlerevier ein Klimacamp statt. Das Kohlerevier ist die größte CO2-Quelle Europas. Für den Kohleabbau werden immer noch Menschen zwangsumgesiedelt und Dörfer und Landschaften zerstört. Neben dem Klimacamp gibt es seit 2012 eine Waldbesetzung im Hambacher Forst. Letztes Jahr kam es bei der Aktion „Ende Gelände“ zu einem Höhepunkt der Klimabewegung: Mehr als tausend Menschen besetzten für einen Tag einen Tagebau im Rheinischen Revier.

Sei auch jetzt schon Teil des Klimacamps!

Aktuelles

Sonntag: Waldspaziergang mit Michael Zobel im Hambacher Forst

Sonntag, 20. August, Wald statt Kohle – 40 Monate Waldspaziergang – der Hambacher Wald und was davon noch übrig ist und gerettet werden muss Waldpädagoge Michael Zobel bietet wieder einen Spaziergang im Hambacher Forst an: „Es ist Sommer im Hambacher Wald und wir werden erneut zeigen, warum auch der kleine Rest des ehemals stolzen Waldes […]

Aktionsreader

Wenn ihr wissen wollt was alles während der Aktionstage (18. bis 29. August) abgeht, dann schaut mal in den Aktionsreader. Darin stellen sich die unterschiedlichen Veranstaltungen und Aktionsformen vor. Ob gemeinsam lernen, feiern, kochen, als Menschenkette eine rote Linie gegen Klimawandel und für Klimagerechtigkeit ziehen oder massenhaft Kohleinfrastruktur blockieren, für Jede*n findet sich hier eine […]

last minute Programmergänzung: Podium diesen Samstag zu Landwirtschaft

Braucht die Landwirtschaft eine radikale Bewegung? Das Ernährungssystem in Bewegung bringen Weltweit schreiten Entwicklungen voran, durch die Menschen, Tiere und Umwelt ausgebeutet und unsere Lebensgrundlagen aufs Spiel gesetzt werden. Alternative Ernährungsprojekte und Netzwerke erproben auf unterschiedlichste Arten und Weisen die Vision der Ernährungssouveränität im Globalen Süden und Norden. Wie dieser Utopie zum Durchbruch verholfen werden […]

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