Aktuelles

Einladung zum 2. Vorbereitungstreffen für das Camp 2018 vom 2.- 4. März in Wegberg

Du kommst neu dazu? Wir freuen uns über alte und besonders auch über neue Gesichter – der Beginn des neuen Jahres eignet sich so gut wie kein anderer Zeitpunkt, die Organisationsstrukturen kennen zu lernen, sie neu mitzugestalten und Strategien für Kohleausstieg und Klimagerechtigkeit mit zu entwickeln! Egal, ob ihr schon konkrete Ideen für das diesjährige […]

1. Vorbereitungstreffen für das Klimacamp 2018

Wir möchten euch herzlich zum 1. Vorbereitungstreffen des Orgakreises für das Klimacamp im Rheinland 2018 einladen. Es findet vom 26. – 28. Januar im SubstAnZ in Osnabrück statt. Los geht es am Freitag um 18:30h mit dem Abendessen, das Plenum beginnt um 19:30h.  Sonntag endet das Treffen um 13:30 Uhr mit Mittagessen und gemeinsamem Aufräumen. […]

Kommt zum Klimacamp-Block auf der Großdemo in Bonn!

Am Samstag, 4.11. findet in Bonn anlässlich der UN-Klimaverhandlungen die Demo „Klima schützen – Kohle stoppen! Rote Linie gegen Kohle“ statt. Los geht’s um 12 Uhr auf dem Münsterplatz. Wir sehen uns im Klimacamp-Block! Die Organisator*innen bitten Euch, Euch rot anzuziehen: „Unser ‚Stop!‘ zu Kohle und der derzeitigen Klimapolitik wollen wir auf der Demo auch […]

Alle Neuigkeiten anzeigen

Alternativen

Utopien für den Systemwandel

Aktionen

Ende Gelände, Zucker im Tank, Rote Linien, Kohle erSetzen …

Vernetzung

Connecting Movements Camp

Bildung

Klimacamp Programm 2017

Das Klimacamp 2017 fand vom 18. bis 29. August im Rheinland statt. In diesem Zeitraum wurden vielfältige Bildungs- und Kulturveranstaltungen verschiedener Akteure veranstaltet. Auch die Degrowth-Sommerschule war 2017 wieder auf dem Camp zu Gast. Im Rahmen der Aktionstage im Rheinland gab es auch zahlreiche und vielfältige Proteste. Einen guten Überblick bekommt Ihr durch unsere Videos, Fotos, Posts und den Pressespiegel.

Was sind die Aktionstage im Rheinland?

Bei den Aktionstagen im Rheinland fanden verschiedenste Aktionsformen im Rheinischen Braunkohlerevier solidarisch nebeneinander statt. Es gab kreative Kleingruppenaktionen, eine Menschenkette mit 3000 Teilnehmenden, Massenaktionen Zivilen Ungehorsams und vieles mehr. Thematisch gab es einen Fokus auf Braunkohlewiderstand und Klimagerechtigkeit, es ging aber auch um die Verbindung mit anderen Kämpfen, z.B. Queer-Feminismus, Bewegungsfreiheit, Arbeitskämpfe, Tierrechte u.v.m. – hier findet ihr eine Übersicht zu den Camps und Aktionen.

Was ist das Klimacamp?

Klimacamps sind das Herz der Klimabewegung. Auch im Rheinland geht es darum…
alternativ zusammenzuleben: herrschaftskritische Selbstorganisierung, eigene Stromversorgung, Kompostklos, Musik und vieles mehr!
Vernetzung zu schaffen. Auf dem Camp lernen sich nicht nur Menschen, sondern auch Bewegungen kennen.
uns zu bilden. Es gibt Kurse, Workshops, Exkursionen, open space, Podiumsdiskussionen, Räume und Programm für Kinder und Jugendliche sowie ein Kulturprogramm.
Aktionen zu gestalten. Schon in den letzten Jahren gab es parallel zum Klimacamp immer Protestaktionen. Im Jahr 2015 war es die Aktion „Ende Gelände!“ und 2016 war das Aktionslabor zu Gast auf dem Klimacamp. 2017 gab es im Rahmen der Aktionstage im Rheinland vielfältige Proteste und Aktionen.

Was ist die Degrowth-Sommerschule?

Die Degrowth-Sommerschule war dieses Jahr zum dritten Mal zu Gast auf dem Klimacamp. Sie deckte mit ihren 4-tägigen Kursen wieder ein breites Spektrum an Themen ab: von praktischen Fähigkeiten über aktivistische Strategien bis hin zu wissenschaftlichen Debatten. Die inhaltlichen Schwerpunkte waren 2017 „Strukturwandel im Rheinischen Braunkohlerevier“, „Psychologie des Wandels“ und „Skills for System Change“. Mehr Infos gibt es auf der Seite der Sommerschule.

Warum im Rheinland?

Seit 2010 findet jedes Jahr im Rheinischen Braunkohlerevier ein Klimacamp statt. Das Kohlerevier ist die größte CO2-Quelle Europas. Für den Kohleabbau werden immer noch Menschen zwangsumgesiedelt und Dörfer und Landschaften zerstört. Neben dem Klimacamp gibt es seit 2012 eine Waldbesetzung im Hambacher Forst. 2015 kam es bei der Aktion „Ende Gelände“ zu einem Höhepunkt der Klimabewegung: Mehr als tausend Menschen besetzten für einen Tag einen Tagebau im Rheinischen Revier. 2017 gab es mit rund 3000 Teilnehmenden das bis dato größte Klimacamp im Rheinland. In jüngster Zeit wurden zudem die Verbindungen zu den Anwohner*innen und der Bergbau-Gewerkschaft IG BCE ausgebaut. So kann hoffentlich eine breite Debatte über die Zukunft des Rheinischen Reviers angestoßen werden.

Sei auch jetzt schon Teil des Klimacamps!